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Sharing Economy:Kommt die EU-Regulierung?

"It’s not sharing, stupid!"

Sind Namen Schall und Rauch? Wenn es darum geht, die Sharing Economy regulatorisch in den Griff zu bekommen, offensichtlich nicht: „It’s not sharing, stupid!“ titelte das Wirtschaftsmagazin fortune kürzlich in seiner Online-Ausgabe. Damit bringt die Redaktion den jüngsten Versuch des US-amerikanischen Handelsministeriums, ordnungspolitische Leitlinien für den Umgang mit Uber und Co zu entwickeln, ziemlich genau auf den Punkt.

Tatsächlich spricht man dort lieber von digital matching firms. Begriffe wie „sharing“ und „collaborative“ – so die Argumentation der Experten des Ministeriums – gäben nur unzureichend wieder, was diese Unternehmen tatsächlich so innovativ mache: die Fähigkeit, eine Plattform bereitzustellen, die sichere und effiziente Transaktionen zwischen Konsumenten und Serviceanbietern ermöglicht, dazu aber die Ressourcen der Serviceanbieter nutzt.

Die EU-Kommission [… mehr]